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Santa Pola's bay, harbour and compact centre seen beyond the coastal town
Neuer Beitrag · Herbst 2026
Santa Pola

Portus Ilicitanus: auf den Spuren des römischen Hafens von Santa Pola

de Veröffentlicht am 7. September 2026

Santa Pola war das Seetor des antiken Ilici bei Elche. Die Reste des Portus Ilicitanus liegen heute zwischen modernen Straßen, weshalb der Besuch eher einer kleinen Stadterkundung als einem Rundgang durch eine geschlossene Ruine gleicht.

Ein Handelshafen für Ilici

Ausgrabungen belegen Speicher, eine Anlage zur Fischverarbeitung, Gräber und Wohnhäuser. Der Ort verband Lagerung, Verarbeitung, Handel und Familienleben.

Die Casa Romana aus dem 4. Jahrhundert besaß ein Peristyl, Empfangs- und Wohnräume sowie farbige Mosaiken. Importierter Schmuckstein weist auf einen wohlhabenden Haushalt mit Hafenbezug.

Warum die Reste getrennt wirken

Küstenlinie und Stadt veränderten sich; deshalb liegen die Fundstellen heute beim El Palmeral und nicht am jetzigen Wasser.

Das Museo del Mar im Castillo-Fortaleza verbindet römischen Hafen, Fischerei, Salz und Schifffahrt, obwohl die Festung selbst aus dem 16. Jahrhundert stammt.

Ein kompakter Archäologierundgang

  • Im Castillo-Fortaleza nach aktuellen Öffnungen fragen.
  • Zu Fuß zum El Palmeral und den sichtbaren Resten gehen.
  • Die Casa Romana nur bei angekündigter Führung einplanen.
  • Absperrungen respektieren und niedrige Mauern nicht als Sitz nutzen.

Hafen und Stadt verbinden

Unverzichtbare Ergänzung ist La Alcúdia und das antike Ilici. Zusammen werden Stadt am Vinalopó und Hafen an der Bucht verständlich.

Quellen

Verfasst im September 2026 mit den amtlichen Angaben zu Portus Ilicitanus und Casa Romana sowie der Darstellung der Universität Alicante zu La Alcúdia.

Der Zugang hängt oft von Führungen ab; aktuelle Termine bei Tourist Info erfragen.